Zwei Frauen bei Messerattacke in Hurghada getötet

Am Freitag sind im ägyptischen Badeort Hurghada zwei Frauen aus dem Raum Peine getötet wurden. Gegen 13 Uhr war ein Mann auf einen Strand im ägyptischen Badeort Hurghada zugeschwommen, an dem sich Dutzende Urlauber sonnten. Der 28-Jährige hatte ein Messer bei sich und stach damit auf mehrere Badegäste ein. Er tötete die zwei Frauen und verletzte weitere vier. Nach Angaben des ehemaligen deutschen Honorarkonsuls in Hurghada, Peter-Jürgen Ely, haben die zwei getöteten Frauen immer wieder über längere Zeit in Ägypten gelebt.

Die Nachrichtenagentur dpa meldete unter Berufung auf Sicherheitskreise in Kairo, dass der Angreifer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angehört haben soll. Er habe mit den Extremisten über das Internet in Kontakt gestanden und von ihnen den Auftrag erhalten, Ausländer anzugreifen.

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